Umweltpolitik
Seit 2007 implementiert Spherea ein Umweltmanagementsystem (UMS) gemäß den Normen ISO 14001:2016 und den geltenden Vorschriften. Dieses Engagement für Nachhaltigkeit wurde 2020 mit der Verleihung der ECOVADIS-Silbermedaille weiter gewürdigt.
Im Jahr 2021 startete Spherea Test & Services eine Reihe von Initiativen zur Reduzierung ihres CO2-Fußabdrucks. Kohlenstoffemissionen wurden als wesentlicher Umweltaspekt (WUA) identifiziert und werden nun im Rahmen unserer Gesamtleistungsindikatoren genau überwacht.
Im Jahr 2024 wurden diese Bemühungen formell in unsere neue Corporate Social Responsibility (CSR)-Politik im Rahmen unserer ersten strategischen Säule integriert, begleitet von einer klaren Verpflichtung:
Säule 1 | Verantwortung für unseren ökologischen Fußabdruck
Verpflichtung 1 | Beschleunigung unserer Dekarbonisierungsbemühungen
Wichtigste Maßnahmen seit 2021
Scope-1- und Scope-2-Emissionen:
- Beschleunigung unserer 2016 initiierten Ökodesign-Strategie durch die systematische Anwendung von Lebenszyklusanalysen (LCA) auf unser Produktangebot;
- Stärkere Nutzung erneuerbarer Energiequellen;
- Umstellung unserer Fahrzeugflotte auf Hybrid- und Elektromodelle;
- Implementierung von Energiesparmaßnahmen, wie z. B. die frühzeitige Abschaltung der Klimaanlage in der Zwischensaison, und Förderung eines umweltbewussten Verhaltens durch einfache, wirksame Maßnahmen.
Unser Ziel ist es, die Scope-1- und Scope-2-Emissionen bis 2030 um 10 % zu reduzieren, im Einklang mit dem GHG-Protokoll.
Scope-3-Emissionen:
- Streben nach „Null Deponieabfall“ durch verbesserte Recycling- und Abfallreduzierungsinitiativen;
- Einbindung und Sensibilisierung der Lieferanten durch unsere Umwelt-, Qualitäts- und Sicherheitsklauseln;
- Förderung nachhaltiger Mobilität mit dem Ziel, das Sustainable Mobility Package bis 2025 umzusetzen;
- Fortsetzung der Anwendung von Lebenszyklusanalysen zur Erweiterung unseres Ökodesign-Ansatzes;
- Verlängerung der Lebensdauer unserer Produkte und Geräte von Drittanbietern, insbesondere als Reaktion auf den anhaltenden Komponentenmangel.